Wie die Jungs von x-bit labs in Erfahrung bringen konnten, wird die alte GeForce 4 MX ihr Comeback in den OEM-Bereich feiern können. Die neue 4 MX wird auf der alt bekannten MX 440-8x (AGP 8x) basieren und die Bezeichnung MX 4000 tragen. Angeblich soll der Grafikchip mit 275 und der Speicher mit 400 MHz getaktet sein, was jedoch noch nicht bestätigt wurde. Gemeinsam mit zwei Pixel-Pipelines wird die MX 4000 ein 128 Bit Speicherinterface bekommen und somit ausreichend Performance für einen Großteil von 3D-Anwendungen und Spielen bieten. Bis wann die ersten Platinen in Komplettsystemen auftauchen werden ist leider noch nicht bekannt.
TRENDnet erweitert seine Remote-Cloud-Management-Plattform TRENDnet Hive um Unterstützung für ERPS (Ethernet Ring Protection Switching) sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Zusätzlich kündigt das...
AMD erweitert sein Server-Portfolio um die neuen EPYC-8005-Prozessoren. Die CPUs wurden speziell für Edge-, Telco- und Cloud-Storage-Umgebungen entwickelt und sollen...
Mit dem Extreme Fit USB-C bringt SanDisk einen Speicherstick auf den Markt, der vor allem durch seine außergewöhnlich kompakte Bauform...
Edifier stellt mit dem S355DB ein neues 2.1-Hi-Res-Lautsprechersystem vor, das auf hochwertige Klangwiedergabe und vielseitige Anschlussmöglichkeiten setzt. Zum Setup gehören...
KIOXIA arbeitet gemeinsam mit Dell Technologies an einer neuen Hochdichte-Speicherplattform für KI- und datenintensive Anwendungen. Die gemeinsam entwickelte 2HE-Konfiguration erreicht...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.