Nachdem das Unternehmen AMD erst vor wenigen Wochen die Radeon HD 3800 Serie auf den Markt gebracht hat, stehen schon die nächsten HD 3000-Produkte in den Startlöchern. Ab Ende Januar sollen erste Grafikkarten der Radeon HD 3400 Serie in den Regalen liegen und den Value-Bereich bedienen.
Rein technisch gesehen basiert die GPU-Familie auf ATis RV620 Chip mit 181 Millionen Transistoren, gefertigt in 55 nm. Insgesamt 120 Stream-Prozessoren (24 5-dimensionale Shader-Units), ein 64 Bit Speicherinterface für DDR2/GDDR3 und PCI Express 2.0 Anbindung sind die wesentlichen Eckpunkte des RV620. Die Frequenzen der Modelle Radeon HD 3450 und Radeon HD 3470 sollen aktuellen Gerüchten zufolge bei 525/800 bzw. 600/1000 MHz (Chip/Speicher) liegen. CrossFireX wird ebenfalls unterstützt.
TRENDnet erweitert seine Remote-Cloud-Management-Plattform TRENDnet Hive um Unterstützung für ERPS (Ethernet Ring Protection Switching) sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Zusätzlich kündigt das...
AMD erweitert sein Server-Portfolio um die neuen EPYC-8005-Prozessoren. Die CPUs wurden speziell für Edge-, Telco- und Cloud-Storage-Umgebungen entwickelt und sollen...
Mit dem Extreme Fit USB-C bringt SanDisk einen Speicherstick auf den Markt, der vor allem durch seine außergewöhnlich kompakte Bauform...
Edifier stellt mit dem S355DB ein neues 2.1-Hi-Res-Lautsprechersystem vor, das auf hochwertige Klangwiedergabe und vielseitige Anschlussmöglichkeiten setzt. Zum Setup gehören...
KIOXIA arbeitet gemeinsam mit Dell Technologies an einer neuen Hochdichte-Speicherplattform für KI- und datenintensive Anwendungen. Die gemeinsam entwickelte 2HE-Konfiguration erreicht...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.